Michael Schreckenberg liest aus seinem Roman „Der Finder“

Gespannte Stille im Atrium. Michael Schreckenberg liest und die Zuhörer hängen an seinen Lippen: Die Heuler kommen! Einmal ist einer ganz nah. Daniel, der Protagonist des Romans, will ihn sehen - und töten. Er soll bezahlen, für Wuppertal, für Nideggen... Ganz geheuer ist nicht allen Gästen, was wir so hören. Wer das ist? Was das ist? Der Autor des Endzeit-Thrillers „Der Finder“ löst die Fragen nicht auf.

Michael Schreckenbergs weiß sein Werk spannend zu präsentieren. Und er verrät viel über sich, seine weiteren Bücher und sein Schaffen. So z.B. erfährt das Publikum, dass es eine „Rohfassung“ eines Werkes gibt: Schreckenberg lässt die Zuhörer schon einmal teilhaben an seinem Fortsetzungsroman zum Finder, der eigentlich gar keiner ist. Eine Gruppe übrig gebliebener Menschen, die im 1. Buch nach einigen Seiten verschwindet, wird im 2. Buch weiter verfolgt. Selbstkritisch gibt der Autor zu, dass es noch eine oder mehrere Überarbeitungen geben müsse, bis es zu einer Veröffentlichung kommen kann. - Wir sind gespannt auf das Ergebnis.

Vielleicht löst ja dann dieses Buch den 2012 erschienenen Mystery-Thriller „Der Wandernde Krieg: Sergej“ ab, das für Schreckenberg derzeit sein Lieblingsbuch ist.

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