Die erste Etappe der Pilger-Wanderung von Dernbach nach Opladen ist geschafft.

Eine Gruppe von 29 Personen, Schüler, Eltern und Lehrer haben sich am Sonntag und Montag auf die erste Etappe der Wanderung von Dernbach nach Opladen begeben. Nach einer Begrüßung durch Schwester Gottfriedis in der Klosterkirche gab es zunächst beeindruckende Führungen von mehreren Schwestern durch das Kloster sowie die Ausstellung zum Leben und Wirken von Maria Katharina Kasper. Gestärkt mit „Westerwälder Kartoffelsuppe machten wir uns dann auf den Weg in den winterlichen Westerwald. Bei einem Wechsel von Sonne, Regenschauern, Schneesturm und Puderzuckerhagel zwischen blühenden Rapsfeldern, aufgehenden Buchenwäldern und teils schneebedeckten Stoppelfeldern wanderten wir zunächst über Wirges, mit Besuch des sogenannten Westerwälder Doms, in dem der Konvent des ADJC 1851 gegründet wurde, in das benachbarte Örtchen Selters, wo ein Nachtquartier bezogen worden. Am nächsten Morgen ging es früh, aber immer noch bei winterlicher Witterung weiter in Richtung Rotenhain, das wir nach ca 17 km am Nachmittag erreichten. Immer wieder gab es für die Pilgergruppe Pausen mit Gesang und Texten, mal in Schutzhütten, mal in freier Natur und natürlich auch in der Kirche von Wirges. Unsere jüngeren Mitwanderer, vor allem Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 6a und 7d meisterten die Strecken, gut verpackt und zumeist bester Laune, waren sie doch auch Motiv für die Film-Crew der Stufe 11 des Literatur-Kurses von Herrn Zumbrink, die diese Wanderung professionell begleitete. Vielen Dank hier an Jost Lülsdorf und Moritz Klein. Die Rückfahrt von Rotenhain nach Opladen erfolgte per Zug und gegen 17.30 waren alle wieder wohlbehalten, ich denke zufrieden, aber auch beeindruckt und ein wenig stolz in Opladen zurück.

Beim abschließenden Gespräch in großer Runde im Dernbacher-Kloster mit den Schwestern überreichten wir als Dank der Marienschule an die Schwestern ein Gemälde des Mariendmedaillons, das immer noch an einem Haus an der Ecke Münzstraße, Altestadtstraße in Opladen zu bewundern ist. Hier stand früher das Fachwerkhaus „Lindenkuhl“, für zwei Jahre von 1866-1868 die erste Wirkungsstätte der Dernbacher Schwestern in Opladen und damit auch die eigentliche Keimzelle der Marienschule in Opladen. Hier geht ein ganz besonderer Dank an Frau Eva Kohnen, die dieses Medaillon noch in kürzester Zeit gestaltet, gemalt und als Bild in einem Rahmen gefasst hat. (Ps- es gab natürlich auch ein Kistchen Jubiläumssekt und ein Set „himmlischer Trüffelpralinen“ für die Schwestern – wir haben also an Körper und Geist gedacht)

Ein weiterer Dank geht an Herrn Markus Philipp, der uns als unbeirrbarer Navigator stets den richtigen und auch kürzesten Weg durch den manchmal doch recht kalten Westerwald gewiesen hat.

Die nächste Etappe der Pilger-Wanderung führt am 10. und 11. Juni von Marienstatt bei Hachenburg über Marienthal nach Herchen an der Sieg. Wir hoffen auf Sommer- und Jubiläumswetter

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