Erste Begegnungswoche vom 13.–17.2.2017 in Leverkusen.

Mit diesem Thema setzen sich seit November 2016 die Marienschule und zwei Gymnasien aus Romford (bei London/England) und Leiria (bei Porto/Portugal) auseinander. In der ersten Begegnungswoche in Leverkusen wurden die bisherigen Arbeitsergebnisse ausgetauscht, aber in erster Linie wurde das weitere Vorgehen bis zur großen Abschlusskonferenz 2018 in England abgesteckt. Montag und Mittwoch dieser Woche waren als Arbeitstage in der Marienschule gestaltet. Am Montag wurden – nach einem spielerischen Einstieg zum Kennenlernen mit Herrn Anschütz in der Sporthalle – zunächst die Ergebnisse einer Umfrage zu den wichtigsten Werten, besonders auf die Schule bezogen, die an allen drei Schulen durchgeführt wurde, ausgetauscht und graphisch, wie auch künstlerisch umgesetzt. Im Anschluss daran wurde der „Nahraum Opladen“ in gemischten Kleingruppen erkundet. Die Vielfalt sozialer, religiöser und bürgerschaftlich-gesellschaftlicher Einrichtungen auf relativ kleinem Raum sollte deutlich werden. Es standen dabei Experten-Interviews – im Gericht, Krankenhaus, Seniorenheim, in der Jugendkirche (JuLe), beim Jugend-Migrationsdienst der Caritas und bei Herrn Szwierczynski als „pastoral worker“ unserer Schule – auf dem Programm. Die Interviews wurden auf Englisch geführt oder von unseren Schülerinnen und Schülern übersetzt. Am Mittwoch richtete sich der Fokus auf die konkrete Planung und Ausgestaltung der Begegnungstreffen in Deutschland, Portugal und England sowie auf deren künstlerische Umsetzung in einer großen Europa-Werte-Flagge. Am Dienstag und Donnerstag standen Exkursionen nach Köln und Bonn auf dem Programm, wobei durch einen Empfang beim Schulträger im Maternushaus – mit einem sehr aufschlussreichen Interview mit Herrn Koch und Herrn Nielen - und Besuche im Kölner Dom und im Bonner Beethovenhaus die Bindung an zentrale religiöse, politische und gesellschaftliche europäische Werte veranschaulicht werden sollte. Der Vortrag über Bio-Diversität mit anschließendem Besuch des Regenwaldhauses im Museum Walter Koenig zeigte eine weitere biologisch-ethische Facette des Themas auf. Aber auch zum gegenseitigen Kennenlernen und geselligem Miteinander in der Freizeit blieb noch genügend Zeit. Ein „Highlight“ war hierbei das gemeinsame Raclette-Essen in der Cafeteria der Marienschule. Insgesamt blicken wir auf eine sehr abwechslungsreiche, lebendige und anstrengende Woche zurück, die sich zur Gruppenfindung und zur weiteren Planung mehr als gelohnt.

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