"Alle Wege führen nach Rom.“

wir haben den Luftweg gewählt. Nach 1,5 Stunden Flug war es endlich soweit: Wir, 26 SchülerInnen aus der Klasse 9 und den Stufen 10/11, begleitet von Frau Flecken und Frau Kürten, waren am Flughafen Rom-Fiumicino angekommen. Voller Vorfreude auf den eindrucksvollen Aufenthalt vom 1.4.-7.4.2017 in Pomezia/Rom und darauf, unsere AustauschschülerInnen, die uns bereits im Februar für eine Woche hier in Deutschland besucht hatten, endlich wiederzusehen, wurden wir in Pomezia von unseren Gastfamilien herzlich in Empfang genommen. Bereits zu diesem Zeitpunkt wussten wir: Diese Woche sollte ein Erlebnis werden!

Das abwechslungsreiche Programm, das den Besuch von touristischen, aber auch weniger bekannten Orten in Rom vorsah, hat uns über die Woche hinweg Rom Stück für Stück ein bisschen näher gebracht. Das Kolosseum, der Trevibrunnen, die Spanische Treppe und das Forum Romanum waren nur wenige von vielen Highlights, die auf unserem Tagesplan standen. Der Donnerstag jedoch sollte mit am eindrucksvollsten werden: Nach einem kurzen Fußweg waren wir endlich dort angekommen, wo Michelangelo im 16. Jahrhundert Großes konstruiert hat - dem Petersplatz, auf dem sich der Petersdom in seiner vollen Pracht erstreckte und uns so alle zum Staunen brachte. Auch wenn sich 2 Stunden Anstehzeit und eine gründliche Sicherheitskontrolle auf den ersten Blick nicht sehr verlockend anhören, so hat der Petersdom mit seinem Innenleben - dem Baldachin, den zahlreichen Kapellen und natürlich der weltweit bekannten Kuppel- so manchen Sonnenbrand und müde Füße schnell vergessen lassen. Die anschließende Führung durch die Vatikanischen Museen, bei der wir auch die Gelegenheit hatten, die Sixtinische Kapelle und ein letztes Mal den Petersdom zu besichtigen, war der krönende Abschluss des Programmes.

Natürlich konnten wir uns auch sehr glücklich mit unseren Gastfamilien schätzen, die sich stets um unser Wohlbefinden gekümmert und der italienischen Gastfreundlichkeit alle Ehre gemacht haben.
So glücklich wir über jede Stunde Schlaf waren – die italienischen ´Bettgehzeiten´ waren einfach verlockender. Egal ob wir bis 23 Uhr abends am Strand waren und über Dieses und Jenes geredet haben oder mit der Familie bis 22 Uhr im Restaurant saßen, Spaß war garantiert! Das italienische Essen war natürlich auch ein Highlight, obwohl wir oftmals nicht wussten, wie wir so viel Essen essen sollen. Denn wenn wir schon satt von der Lasagne waren, wurden noch Kartoffeln, Fleisch, Mozzarella und Bruschetta aufgetischt. Nach einem tränenreichen Abschied von den Italienern und Rom sind wir schließlich zurück nach Deutschland geflogen.

Es war sehr interessant, die italienische Kultur und Sprache kennenzulernen! Die Gastfamilien haben uns einen guten Einblick in das italienische Leben gegeben und uns herzlich aufgenommen. Natürlich war es auch eine Reise voller positiver Eindrücke und Erlebnisse, die wir nicht so schnell vergessen werden.
So ist die Italienfahrt sicherlich für jeden von uns zu einer unvergesslichen und großartigen Woche geworden.

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