What a wonderful world

Wuhu. Um 5 Uhr aufstehen um dann eine Stunde mit dem Zug nach Aachen zu fahren. Jackpot. Gibt es irgendwelche Gründe, Da freiwillig mitzukommen? Oh ja. Lächelnde Gesichter, aufklärende Gespräche, leckeres Essen und jede Menge Liebe und Dankbarkeit zum Beispiel. Und das ist erst der Anfang.

Am Freitag, den 8. September machte sich die Misereor-AG nach Aachen auf um ihren Gründern und Vorfahren (sozusagen) einen Besuch abzustatten. Dort ist der größte Standort unseres Partners Misereor. Der Tag begann im Morgennebel, der aber schnell von positiven Gedanken weggepustet wurde. Nach ein paar Begrüßungsworten wurden wir Schülerinnen und unsere vier („18-jährigen“ ;-)) Lehrerinnen dann durch das altmodische, aber vor allem kreativ gestaltete, Gebäude in die gemütliche Kapelle geführt. Die Messe war nahezu bezaubernd: mit live-Musik, vielen Lachern, inspirierenden Worten und einem Ständchen des Pfarrers, der seinen Ohrwurm „What a wonderful world“ einfach nicht los wurde. Man musste sich einfach freuen. Der Pfarrer, Matthias Fritz ist übrigens ein ehemaliger Schüler der Marienschule. Und seine und unsere positive Energie wurde wunderbarerweise weitergeleitet. Beim „fairen Frühstück“ unterhielten wir uns mit einigen der 330 Mitarbeiter bei Misereor, die sich alle über unsere Anwesenheit zu freuen schienen. Gegessen haben wir natürlich auch - alles fair gehandelt und sehr begehrt bei den Schülerinnen und Lehrerinnen. „Was ein Start in den Tag“, dachten wir uns, aber es wurde noch besser. Ganz heimelig fanden wir uns mit drei der engagiertesten Mitglieder zusammen und erzählten… und erzählten. Aufmerksam und interessiert wurde uns zugehört, wurde nachgefragt und zwischendurch, was natürlich am schönsten war, wurden wir gelobt. Die Marienschule sei die Partnerschaft, auf die Misereor ganz besonders stolz sei. Was für ein Kompliment, besonders wenn danach nochmal auf all „eure gelungenen und kreativen Ideen“ aufmerksam gemacht wird. Und als Herr Gottsacker uns seine Erinnerungen und Erfahrungen in seinem Aufenthalt in Südafrika präsentierte, waren wir motiviert, genauso weiter zu machen. Bevor wir zum Bahnhof sprinteten, um unsere Bahn zu bekommen, musste auf jeden Fall noch ein Foto vor dem Misereorgebäude gemacht werden. Als Erinnerung. Auch wenn wir hoffen, dass das nicht unser letzter oder gar vorletzter Besuch war. Wuhu. What a wonderful world.

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