Obwohl Sie ganz offensichtlich noch nicht wieder richtig gesund war und deswegen die Abendveranstaltung ausfallen musste, hat es sich Frau Esguerra nicht nehmen lassen, am Freitagmorgen vor den Schülerinnen und Schülern der 6. Klassen über ihre Arbeit auf den Philippinen zu berichten. Dort arbeitet ihre philippinische Hilfsorganisation IMPI mit Unterstützung von Misereor vor allem an der Beseitigung der verheerenden Schäden, die der Taifun des Jahres 2013 hinterlassen hat. Über 7000 Menschen verloren ihr Leben, Tausende wurden obdachlos, die das Land schützenden dichten und uralten Mangrovenwälder wurden massiv beschädigt. In all diesen Fällen leisten die philippinischen Organisationen Direkthilfe, durch Instandsetzungen von einfachen Häusern, durch Wiederaufforstung der Mangrovenwälder, auch durch Anleitung der Fischerfamilien vorübergehend auch durch Anpflanzung von Gemüse und das Halten von Schweinen den Lebensunterhalt für ihre Familien zu sichern. Frau Esguerra stellte sich dann den vielen Fragen der jungen Zuhörer, die sehr viel über das Verhältnis von arm und reich, Kosten für den Lebensunterhalt und auch über die Zusammenarbeit mit Mieserer wissen wollten. Gemeinsame Gruppenfotos mit dem Gast von den Philippinen schlossen dann zwei sehr interessante und zugleich persönlich geführte Vorträge ab.

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