„Kann ich wirklich vor 250 Leuten eine Rede halten, in einem Menschenrechtsausschuss debattieren, UN Resolutionen verfassen..?“

Mit diesen Gefühlen brachen wieder sieben TeilnehmerInnen der SPUN AG nach Bonn auf, um an der ältesten Schüler-Simulation der UN teilzunehmen. Jedes Jahr wird das Planspiel von SchülerInnen für SchülerInnen mit dem Ziel organisiert, die Vorgehensweise der Vereinten Nationen so detailliert wie möglich darzustellen und den Teilnehmern Einblick in die Arbeit der UN zu verschaffen. Die Teilnehmer vertreten ein Land und bilden somit eine sogenannte Delegation. Sie repräsentieren den politischen Kurs des jeweiligen Landes in den spannenden Debatten. Die Teilnehmer der Marienschule vertraten als Delegierte Jamaika und Costa Rica, leiteten zwei Ausschüsse als Vorsitzende und durften dieses Jahr sogar die verantwortungsvolle Rolle des Generalsekretärs übernehmen. Die anfängliche Aufregung war schnell verflogen und es wurde hitzig über internationale politische Themen debattiert, zum Beispiel über die Flüchtlingspolitik oder Outsourcing von Krieg. Frei nach dem diesjährigen Motto „Ferne entfernt nicht von Verantwortung“ wurden eigene Lösungsvorschläge entwickelt. Um den echten Vereinten Nationen so nahe wie möglich zu kommen, sieht die Geschäftsordnung vor, dass alle 250 Teilnehmer Konferenzkleidung tragen. Das hieß also, Anzug und Krawatte für die Jungs und Blazer für die Mädchen. Auch abends wurde es nie langweilig. Freizeit in der Bonner Innenstadt und am Rheinufer oder feierlicher Diplomatenball mit Champions League versprachen Unterhaltung auch außerhalb der Ausschüsse. Empfehlung an alle, die politisch interessiert sind: Auf jeden Fall nächstes Jahr mitmachen! Es lohnt sich! (Ansprechpartnerin: Frau Bauer)

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