Für Uwe Michael und Uli Hoffmann, unsere Hausmeister,...

... waren es die härtesten Tage des Jahres: Jeder, wirklich jeder brauchte ihre Unterstützung in unserer Projektwoche, die in der Woche vor den Herbstferien an unserer Schule stattfand. In über 70 Projekten erforschten die Schülerinnen und Schüler der MSO mit Unterstützung von Lehrern, Eltern, Oberstufenschülern und externen Lernpartnern das breit gesteckte Themenfeld rund um die Marienschule – und benötigten dabei sehr unterschiedliches Equipment und deshalb auch die Unterstützung der Hausmeister. Denn es wurde in diesen Tagen nicht in erster Linie theoretisch gelernt, sondern praktisch.

Während sich die Unterstufenklassen im Klassenverband um historische Aspekte des Schullebens kümmerten und diese mit Unterstützung von Oberstufenschülern des szenischen Spiels in kleinen Theaterszenen Gestalt annehmen ließen, arbeiteten die Stufen 7-11 in Wahlprojektgruppen. Es wurde musiziert, getanzt, recherchiert, gefilmt, fotografiert, archiviert und sortiert, mit Engagement und Können wurden Schulräume im Innen- und Außenbereich neu angestrichen und gestaltet, Street-Art-Projekte durchgeführt, im digitalen Bereich die Möglichkeiten der neuen Medien in einer Marienschule der Zukunft konzeptuell erdacht und erprobt und vieles andere mehr.

Im Geiste der Misereor-Partnerschaft wurde auch über den schulischen Tellerrand geschaut. „Willkommenskultur“ soll in der Marienschule keine leere Phrase sein, denn unsere Schule war immer ein Teil der (Opladener und der großen) Welt. Ein überzeugendes Radioprojekt leitete Frau Habermann vom Katholischen Bildungswerk und zeigte sich begeistert vom Einsatzwillen und dem Können in vielen Bereichen, das sie während der Tage in ihrer Gruppe und anderswo beobachten durfte. Herr Gohsens, freier Fotograf aus Köln, war nicht zum ersten - und sicher nicht zum letzten Mal - an der MSO, wo ihn die Schüler/innen mit ihrem Ideenreichtum und ihrer Selbständigkeit immer wieder überzeugen.

Verschiedene Projektgruppen trugen auch zum gemeinschaftlichen Höhepunkt der Projektwoche, der Messe mit Kardinal Woelki in der Pausenhalle, durch eine überzeugende Tanz-, Lichter und Schattenspielshow sowie tolle Musik bei. Hier hatte auch die Technik-AG ihren großen Auftritt: Alles war perfekt, eine logistische und technische Meisterleistung.

Am Freitag, dem letzten Tag, zeigte sich dann, dass alle Ergebnisse sich sehen lassen können. Bei manchen Projekten wird die Arbeit im laufenden Jubiläumsjahr weitergehen; was dabei herauskommt, wird z.B. beim Festakt, dem Ehemaligentag und Schulfest am Ende des Schuljahres zu sehen sein.

Schule einmal anders: Man erlebte an den Tagen das typische Marienschul-Flair. Begeisterungsfähige und engagierte Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern, die - wieder einmal - erlebt haben, was man gemeinsam schaffen kann.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an alle, die die Tage vorbereitet, begleitet und durchgeführt haben!

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